| lyric | Dolce far niente, wie herrlich nichts zu tun und von dem Nichtstun sich dann noch auszuruh’n. Im Garten wraten, bis die Weilchen sprießen, und dann den ganzen Frühling lang den Duft genießen Dolce far niente, unter dem Blütenbaum, man dreht die Daumen doch man bewegt sich kaum [kein Lüftchen regt sich und man bewegt sich kaum] und abends legt man dann die müden Glieder nieder Dolce far niente! Mein schönster Traum!
Nichtstun tut so gut, nirgends so gut wie in Italien. Und darum hat man in Italien auch ein besonderes Wort dafür, wenn man nichts tut! Dolce far niente! |