| lyric | Mensch werde wesentlich, denn wann die Welt vergeht, so fällt der Zufall weg, das Wesen, das besteht.
Die Ros ist ohn Warum, sie blühet, weil sie blüet, sie acht nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie seihet.
Freund, so du etwas bist, so bleib doch ja nicht stehn: man muß aus einem Licht fort, fort in das andere gehn.
Das Brot ernährt uns nicht, was ns im Brote speist, ist Gottes ewges Licht, ist Leben und ist Geist. |