| lyric | 1. Wie schönisch am Scherme im eigenen Hus! Und wänn’s mer vertleidet, so ziehn i halt us in Ochse, in Leue, es schöppli go neh und niemer zelt’s nae gid’s öppe-n-eis meh!
2. Vilicht händ’s e Musig, es langt zume Jass. Am Tisch i der Rundi weiss ede-n-en Gspass. Und schlad’s a der Chile bald eis oder zwei, käs Frätzli häd gmüeded! Chumm gli wieder hei!
3. Bin eischter min eigenen Meischter und Chüng und all’s lauft am Schnüerli so lustig und ring. Und spienzled die Meitli und mached mir Glust, es Schmützli im Dunkle, die gänd’s umesucht! |