| lyric | 1. Es Finkli hät gruefe der Früehlig sig cho, es nischtet im Garte mit Laub und mit Stroh,
Ref.: u neus Läbe erwachet im Hus und uf-em Feld, der Herrgott häts gmachet mir chönns nid mit Gäld.
2. Der Ätti tribt s’Veh wieder use uf d’Weid, der Buechewald treit au sis Früehligskleid.
3. Es Gärtli voll Blueme isch das nid e Pracht, und s’Chornfeld es ryfet fast über Nacht. |