| lyric | Ich hatt' ein feines Schätzelein, bei ihm war ich so gern, und sie wär’ noch heut’ mein Bräutlein, aber ich musst’ in die Fern’.
Mein Herz will fast verzagen, ach, kein Mensch es wagen mag, doch du schweigst und willst nichts sagen, nichts von unserm Hochzeitstag.
Ich tät’ dich gerne lieben, wenn dein Wort wahrhaftig wär’, doch die Angst will mich betrüben, ach, dein Wort ist schal und leer!
Ein Mädchen zu betrügen, hab’ ich wahrlich nie gewagt, niemand hat - ich müsste lügen - jemals solches mir gesagt.
So weihe mir dein Leben, deine Rechte sei mir Pfand, Gott der Herr lässt und erleben, segnen unsrer Lebe Band.
Sein Jawort hat gegeben nun mein allerliebster Knab’, welch’ einherrliches Erleben, das ich heut’ erfahren hab’! |