| lyric | Ach, so sag mir, Liebe, du betrübst mich sehr, zuerst machst du mich närrisch, und dann willst mich nicht mehr.
Tu mir nur verdrehen Kopf und Herz und Sinn, Gott wied dich noch bekehren, du nimmst mich wieder hin.
Und wenn Gott dich wendet, ist es wohler dir, und unser Kampf dann endet, und fröhlich hausen wir.
Hausen wir zusammen in dem trauten Heim, dann lass sie nur verdammen, wir geh’n nicht auf den Leim.
Böse Zungen haben lang sich schon gefreut wie beutegier’ge Raben, auf unser Glück und Neid.
Willst die Tochter küssen, musst Mutters Gunst gewinnen, doch wege Haselnüssen den Baum musst du erklimmen. |