| lyric | Kaffee, Kaffee, Trank von finestem Dufte, weckt mich, wenn ich schläfrig bin, wenn die Trübsal mich umschleicht, der Kaffee macht denSinn mir leicht.
Mancher Böses von dir spircht eider, denn er kenn dich nicht. Nennt dich einen gift’gen Saft. Doch ich trink dich mit Leidenschaft.
Grüssen möcht’ ich, Röster, dich, GRuss dir, Mühle, dage ch, Gruss den Schüsseln, zun zuletzt Gruss an jeden, der das schätzt.
Pfannan, freuet euch mit mir, gute Kaffee kochet ihr! Kannan, feuet euch, juhe. Denn man fllt euch mit Kaffee.
Freude sollt ihr, Löffel, spür’n, denn ihr dürft den Kaffee rühr’n. Doch das beste kommt zuletzt, da wird noch Kuchen vorgesetzt.
Singen wir vomKaffee drum! Dem Kaffee sei Preis und Ruhm! UnsernKaffee loben wir; er ist des Lebens Elixir.
Der das Lied erdichtet hat, gibt euch einen guten Rat: Duftet herrlich der Kaffee, schwindet euch ein jedes Weh. |