| lyric | Der Bauer kommt vom Felde heim, aidumdimdei. und in die Stube tritt er ein, aidumdimdei. er sieht viele Säbel an der Wand, aidumdimdei. Was sind diese Säbel an der Wand, o sag’, was heisst das wohl? O lieber Mann, so sag’ ich’s dir: Die neue od’ ist hier, ’s sind Säbel aus dem Schwyzerland, die neue Mod’ ist hier. O Mode, o Schwyzerland, o Welt, du schlimmes Wort! Die Säbel kann ich nicht mehr seh’n, die Mode, die muss fort.
Ins Svhlafgemach trtt er nun ein, viel Küpfe sieht er im Bette sein. „O schöne Frau, so sag’ es mir, was das bedeuten soll? Die vielen Köpf’ in unserm Bett, o sag’, was heisst das wohl?“ „O lieber Mann, so sag’ ich’s dir: Die neue Mod’ ist hier, s’sind rote Äpfel aus der Schwyz, die neue Mod’ ist hier.“ O Mode, o Schwyzerland, o Welt, du schlimmes Wort! Die Äpfel kann ich nicht mehr seh’n, die Mode, die muss fort!“
da packt er sie an einem Arm und bläute sie durch, dass Gott erbarm’. „O lieber Mann, so sag’ es mir, was das bedeuten soll? dass du mich wie wahnsinnig schlägst, was heisset das nunwohl?“ „O schöne Frau, so sag’ ich’s dir: Die neue Mod’ ist hier: Ein Haufen Liebe aus der Schwyz, die neue Mod’ ist hier.“ O Mode, o Schwyzerland, o Welt, du schlimmes Wort! Den teufelshaufen will ich nicht seh’n, die Mode, die muss fort!“ |