| lyric | 1. In einer kleinen Stadt in Peru hab’ ich gelebt so lang, un dalle Männer hörten mir zu, wenn heiß mein Lied erklang! So mancher hat sein Herz mir geschenkt, doch das war mir nicht neu: Ich habe alle betört, keinen erhört, ich blieb mir treu!
Ich träumte, fremde Länder zu seh’n, vielleicht die ganze Welt, in allen großen Städten zu steh’n, so oft es mir gefällt! Doch was ich in den Träumen erlebt, wird niemals Wahrheit sein; denn meine Sehnsucht erkennt, was in mir brennt, das ist nur Schein!
Ref.: Auf den Flügeln bunter Träume fliegt ein Lied durch die Welt, vom Broadway bis in die Sterne! Seine Worte sind nur Schäume, doch sie singen und klingen leise bis in dein Herz! Wer es hört, der fühlt seinen Rhythmus! Wer es hört, vergißt jeden Schmerz! Auf den Flügeln bunter Träume fliegt mein Lied durch die Welt, vom Broadway bis in dein Herz!
2. Ich merke, wie der Rhythmus mich packt und kann nicht widersteh’n, es schlägt mein Herz in wirbelndem Takt: Ein Wunder ist gescheh’n! Das Lied, das meine Sehnsucht erdacht’, klingt plötzlich durch die Nacht; und meine Stimme erzählt, was mir gefehlt, was glücklich macht!
Was ich in meinen Träumen geseh’n, im Spiel der Fantasie, seh’ ich nun wirklich vor mir ersteh’n beim Klang der Melodie! Ich sehe, wie ein schimmernder Raum auf einmal mich umgibt, und plötzlich fühl’ ich erregt, was mich bewegt: ich bin verliebt! |