| lyric | Wir trinken gern zu Ehren der Schönen, Traubenblut, die Kuß und Liebe lehren, bei heißer Wangenglut. Doch naht des Hauses Schwelle ein alter Junggeselle, frisch trommelt auf den Tisch und reicht ihm klares Wasser.
Ihr wißt es, muntre Zecher, das Leben eilt geschwind, drum leert noch oft den Becher und küßt manch holdes Kind. Doch kommt ein Weinverächter, ein strenger Zionswächter, frisch trommelt auf den Tisch und reicht ihm klares Wasser. |