| lyric | 1. Auf, es dunkelt, silbern funkelt dort der Mond ob Tannenhöh’n! Auf, und tanzt in froher Runde, diese Stunde dämmert unbewölkt und schön.
2. Hüpft geschwinde um die Linde, die uns gelbe Blüten streut. Laßt uns frohe Lieder singen, Ketten schlingen wo man traut die Hand sich beut.
3. Also schweben wir durchs Leben, leicht wie Rosenblätter hin. An den Jüngling, dunkelt’s bänger, schließt sich enger seine traute Nachbarin. |