| lyric | Es begab sich vor zweitausend Jahr', kann es nicht sein, daß es heut auch geschah, grad da!
1. Es ist kalt, verarmte Menschen suchen Zuflucht. Sie sehen noch ein Licht in der Tür, sie fassen Mut und klopfen an.
2. Kalt ist hier der Winter, besonders für Menschen aus südlichen Ländern. Gastarbeiter seind auf der Suche nach einem Quartier.
3. Schwer haben es Jugendliche in unserer heutigen Zeit. Der Verdruß über unbewältigte Zeiterscheinungen läßt sie aus den Normen der Gesellschaft ausbrechen, aber wo führt ihr Weg hin? Wer hilft ihnen?
4. Sei das Elend und die Armut selbstverschuldet oder unverschuldet, die Betroffenen sind an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Wer hilft ihnen? Wer gibt ihnen Brot und Wärme? Wer hört ihr Klopfen? Wer öffnet die Tür?
Wer klopft da draußt, will zu mir herein? Ich brauche ja nichts, laß mich auf nichts ein, nein, nein, nein, nein!
1. Wir bitten, wir bitten um Hilfe, sind redlich und rein. ¨Verzeihet, vezeiht uns’re Armut, ach lasset uns ein.
2. Wir bitten, wir bitten um Hilfe sind fern von daheim. Verzeihet, verzeiht, daß wir fremd hier, lasset uns ein.
3. Wir bitten, wir bitten um Hilfe ach werft keinen Stein. Verzeihet,m verzeiht unser Elend, lasset uns ein. |