| lyric | 1. Als Liebling der Frauen ist Oskar bekannt, bei ihm sin dide Mädels wie Wachs in der Hand. Doch Edith, die schlaue, durchschaut ihn sofort, sie glaubt seinen Schwüren kein einziges Wort. Und als er nicht aufhört, um Liebe zu fleh’n, gibt sie dem Adonis verschmitzt zu versteh’n:
Ref.: Du kannst nicht treu sein, nein, nein, das kannst du nicht, wenn auch dein Mund mir wahre Liebe verspricht. In deinem Herzen hast du für viele Platz, darum bist du auch nicht für mich der richt’ge Schatz.
2. Der STammvater Adam als Ehemann war der Treuste der Treuen von jeher sogar. Er hat außer Eva kein WEibchen geküßt, weshalb er auch heut’ noch vorbildlich ist. Und weil er an andere Frau’n nie gedacht, hat Eva ihm niemals den Vorwurf gemacht:
3. Drum treibt mit der Liebe nur ja keinen Scherz, sie ist zu empfindlich und geht an das Herz. Und wer da die Treue vergleicht mit dem Mai, vier Wochen in Wonne und dann ist’s vorbei. Der wund’re sich nur nicht und sei nicht erstaunt, wenn man ihn erkennt und ins Ohrchen ihm raunt: |