| lyric | An des lustgen Brunnens Rand, Der in Wasserfäden spielt, Wußt ich nicht, was fest mich hielt; Doch da war von deiner Hand Meine Chiffer leis gezogen, Niederblickt ich, dir gewogen.
Hier, am Ende des Kanals Der gereihten Hauptallee, Blick ich wieder in die Höh, Und da seh ich abermals Meine Lettern fein gezogen: Bleibe! bleibe mir gewogen!
Möge Wasser springend, wallend Die Zypressen dir gestehn: Von Suleika zu Suleika Ist mein Kommen und mein Gehn. |