| lyric | O wie selig ist das Kind, das der Herr in Schutz genommen, dem Kinder, die ihn folgsam sind, läßt er zu seinem Frieden kommen.
Sie blühen still, entalften sich zum Heil, vom Herrn geschützt; nichts kann sie stören, und aller Feinde Pfeil wird fromme Unschuld nicht versehren.
So sehn wir im stillen Tal eine Lilie rein sich entfalten, sanft an der Sonne Strahl; sie ist beschützt vor wilder Stürme Gewalten. O wie selig ist das Kind! O wie selig, das der Herr in Schutzt genommen! Es wird zu seinem Frieden kommen. Sel’ge Zeit! |