| lyric | Im Frühling, an herrlichen Tagen, zieh’n wir voller Glück ohne Zagen hinaus in die grünende Weite, wo uns das Leben, valera.
Ja, wir sind jugn, voller Schwung und voller Lebensübermut, nun schließt euch an, seid nicht bang, denn frisches Wandern tut euch gut. Und zieht es hinaus in die Ferne, wo uns das Leben lacht.
2. Es grüßen die Sonne, die Sterne, die Berge in lockender Ferne. Uns zieht es hinaus in die Weite, denn wir sind jung und frei, valera. |