| lyric | Caramba, Caracho ein Whisky, Caramba, Caracho ein Gin.
Auf Freunde, nun lasset uns trinken, ja Freunde, laßt fröhlich uns sein. Wir haben so vieles gesehen, ahoi, auf See da waren wir frei.
Wir haben so manchen Sturm erlebt und kennen den Ozean, und wenn der Kahn so zittert und bebt, unser Traum bleibt die Reeperbahn. Wir haben so viele Häfen geseh’n, und mancher Hafen war schön.
Doch nur in Hamburg auf Sankt Pauli, da waret das große Glück Doch nur in Hamburg auf Sankt Pauli, da zieht es uns hin zurück.
Das Lied der Lieder klingt immer wieder, Kam’rad, wann kehrest du zurück? Wenn die Sirenen an Bord ertönen, träumst du von Hamburg und vom Glück.
Wir haben sô manches Land geseh’n, wir haben so viel erlebt, und wenn es es schön war, so dachten wir doch, unser TRaum bleibt die Reeperbahn. wIr haben so viele Mädchen geseh’n, und manches Mädchen war schön.
In Rio de Janeiro, in einer kleinen HAfenbar, da saßen die Matrosen, nach langer Fahrt. Nach der langen harten Arbeit zwischen Himmer und der See, da tranken sie Whisky und Gin, ahoi, und alle sangen mit.
Auf Freunde, nun lasset uns trinken den Ginb, ja Freunde, laßt fröhlich uns sein. Wir haben so vieles gesehen, ahoi, auf See, da waren wir frei.
Sie saßen an den Tischen und hörten wir der erste Maat erzählt, von vielen Abenteuern, vom Klabautermann. Und sie träumten von der Ferne, von der Liebsten und zu Haus, dann hoben sie Gläser und Flaschen, prost, und wieder der Song erklang. |