| lyric | 1. Wenn am klarblauen Himmel die Sonne strahlt ins hell silbern blitzende Meer, wenn die Wellen leis murmeln und singen, und nur Stille ist rings um uns her, sieh’, dann wartet das Glück auf uns beide so als ob es allein für uns wär. Und um uns ist nur Ruhe und Frieden. Liebste, dann spürst du, ich lieb’ dich sehr.
Ref.: Komm, komme auf’s Meer,. Alles vergeht, was für dich bang und schwer. Komm, komme auf’s Meer!
2. Siehe, schon spielt der Wind mit dem Segel, eile doch, steige schnell zu mir ein. Fort vom Ufer dort wollen wir treiben in das Meer, du und ich nur allein. Ganz allein soll’n die Wellen uns tragen in den strahlenden Sonnenschein. Über uns nur des Himmels Weite, sag, was könnte wohl schöner noch sein.
3. Wo zwei Seelen sich finden und lieben, werden Stunden und Zeit stille stehn. Wo zwei Herzen sich innig verbunden, wird die Sonne nicht mehr untergehn. Ja, nun wartet das Glück auf uns beide, als ob es allein für uns wär. Und um uns ist nur RUhe und Frieden. Liebste, dann spürst du, ich liebe dich sehr. |