| lyric | Kosaken auf die Pferde, werft euch in die Sättel, hej, auf, auf!
1. Weit der Himmel und weit das Land, unter hellem Sternenglanz. Und der Wind rauscht leise im Geäst, nur ganz von ferne hört man’s leise klingen:
Ref.: Hej, hej, hej, Kosaken auf die Pferde, und laßt sie dahin jagen, ja reiten mit dem Wind, Kosaken habt acht.
2. Nebel lagern überall, langsam wird es hell im Tal. Kosaken stehen auf vom Schlaf, sie nehmen ihre Pferde in die Zügel.
3. Niemand weiß, wie der Tag beginnt, ob es noch ein Morgen gibt, ob die Sonne uns noch einmal scheint, ja niemand weiß, wann wir im Kampfe sterben.
4. Wie der Sturm so jagen sie über weite Felder hin. Und die Hufe werfen auf den Sand, verwegen klingen die Kosakenlieder. |