| lyric | Nidschewo, nidschewo, du änderst nichts daran. Ja nidschewo, ja nidschewo, weil’s niemand ändern kann.
1. Wenn du deine Schöne sieh’st und Feuer fängst, dich erwartungsvoll in ihre Nähe drängst, sie im Traume an dich reißt und sie von Herzen küßt. Und dann von deinem Freund erfährst, daß sie sein Weibchen ist.
2. Kaufst du dir ein Eselchen vom letzten Geld, glaubst, es wird dich tragen um die ganze Welt. Schon nach hundert Metern wird kummervoll bewußt, daß es zu alt und schwach und du es selber tragen mußt.
3. Willst du deine erste Liebe wiederseh’n. Jaroslawa, schlank und schwarz und wunderschön, fährst nach zwanzig Jahren mit der Troika vor ihre Haus und zahnlos, fett und hässlich tritt als Matka sie heraus. |