| lyric | Abends, wenn die Lichter glühn und tausend Wünsche im Verborgnen blühn, dann bin ich in der großen Stadt so allein, so ganz allein und einsam.
Abends, wenn die Lichter glühn und tausend Wünsche im Verborgnen blühn, dann schleicht die Liebe in die Herzen sich ein, nur mein Herz allein, bleibt einsam.
Wie wunderschön könnt’ alles sein! Wär doch mein Herz nicht so allein! Ich könnte jemand so viel Liebe schenken, das wär gar nicht auszudenken!
Abends, wenn die Lichter glühn und tausend Wünsche im Verborgnen blühn, dann möcht auch ich wie all die anderen sein: endlich zuzwein ganz esinam!
1. Bin ich guter Laune geb ich keine Ruh’! Wißt ihr, was ich tu? Ich tanze! Geht mir vielleicht einmal im Leben irgendwas entzwei was ist schon dabei? Ich tanze! Ich tanz den ganzen Tag vergnügt umher, doch kommt die Dämmerung, wird mir das Herz so schwer!
2. Wann treibt man Gymnastik und geht frisch und froh täglich ins Büro? Am Morgen! Wann fühlt man sich dagegen müde und denkt ohne Lust? an das Wort: Du mußt? Am Mittag! Wann aber war der Tag für mich erst nett? Wenn ich am Abend eine kleine Freude hätt! |