Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

Abends, wenn die Lichter glühn

Liedtext

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first_lineAbends, wenn die Lichter glühn
lyricAbends, wenn die Lichter glühn
und tausend Wünsche im Verborgnen blühn,
dann bin ich in der großen Stadt so allein,
so ganz allein und einsam.

Abends, wenn die Lichter glühn
und tausend Wünsche im Verborgnen blühn,
dann schleicht die Liebe in die Herzen sich ein,
nur mein Herz allein, bleibt einsam.

Wie wunderschön könnt’ alles sein!
Wär doch mein Herz nicht so allein!
Ich könnte jemand so viel Liebe schenken,
das wär gar nicht auszudenken!

Abends, wenn die Lichter glühn
und tausend Wünsche im Verborgnen blühn,
dann möcht auch ich wie all die anderen sein:
endlich zuzwein ganz esinam!

1. Bin ich guter Laune geb ich keine Ruh’!
Wißt ihr, was ich tu? Ich tanze!
Geht mir vielleicht einmal im Leben irgendwas entzwei
was ist schon dabei? Ich tanze!
Ich tanz den ganzen Tag vergnügt umher,
doch kommt die Dämmerung, wird mir das Herz so schwer!

2. Wann treibt man Gymnastik und geht frisch und froh
täglich ins Büro? Am Morgen!
Wann fühlt man sich dagegen müde
und denkt ohne Lust?
an das Wort: Du mußt? Am Mittag!
Wann aber war der Tag für mich erst nett?
Wenn ich am Abend eine kleine Freude hätt!
language ISO 639deu = german / allemand / deutsch / deutsch
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SeiteAbends, wenn die Lichter glühn
Foxtrott aus der Operette „Ball der Nationen“
SchlagerLeadsh.; Pn.