| lyric | 1. Ich bi durs Chornfäld gwanderet bis zum Rägeboge an Wald. D’Sunne hätt blinzlet und ich ha gmerkt, dass bald der Rägä alles wird verändere. Als Schmetterling bin i glücklich gsi, als Raupe als Chäfer im Gras als Blüete am Stängel als Tropfe so nass und so schwär, und ich gspür, dass isch alls verbi.
Ich gange ewägg, ganz ganz für mich, weiss nöd wohi, ’s isch mer gliich, muess eifach fort,. bis mer nüd bös Du bisch nüd gliich, du bisch andersch als ich.
2. Ich bin als Vogel zue dir cho, gfloge zum Kirchturm so höch, ha welle is Näscht ine schlüfe is Stroh, zu dir, zu dir ganz nöch. Als Spinnenetz hang ich am morsche Ast, und gspüre, dass der Wind dich, Rägetropfe, fascht a mir vorbiiblast und ich vergebä uf dich plange: |