| lyric | 1. Hier im Garten herrscht tiefe Schweigsamkeit, alles wartet still auf den Tag. Keiner ahnt auch nur, wie so lieb mir sind diese Moskauer Abende.
2. Rinnt das Bächlein, oder rinnt es nicht? Wie so silbern leuchtet der Mond! Klagt ein Lied im Hain, oder ist es still, still am Abend dort vor der Stadt?
3. Liebste, was schaust du von der Seite her un dlässt hängen tief deinen Kopf? Sagen möcht ich – doch ich kann es nicht, was sich zuträgt im Herzen mein.
4. Und das Morgenrot wird schon wahrnehmbar. Drum ich bitte dich, sei doch lieb und vergiss sie nicht, ob vergiss sie nicht, diese Moskauer Abende. |