| lyric | 1. Bist einmal kommen, du Heiland der Welt, uns zu erlösen, wie Mutter erzählt. Zitterst vor Kälte und liebst uns so warm, bist nicht der Reichste, was macht dich so arm?
2. Liegst hier im Stalle, geht Wind aus und ein, wäre ich du, o da möcht’ ich nicht sein. Stroh nur zum Bettlein, so ärmlich willst ruhn! Wärst du bei uns, ich wollt’ alles dir tun!
3. Tust mir erbarmen, hast gar große Not, will Mutter bitten um Butter und Brot. Bitte um Milch auch, ich bringe sie dir, Brüderl, sollst gar alles haben von mir.
4. Lächelst uns freundliche und brüderlich an, lehrest uns gehen die himmlische Bahn. Öffnest den Himmel, wir wandern ihm zu, lächeln bei dir dann in ewiger Ruh’. |