| first_line | am tag won i uf d' wält bi cho |
| lyric | am tag won i uf d' wält bi cho si hei mers speter gseit da het my mueter grad daheim e suppe gschir verheit und sider ischs mys herte los bis a mys läbesänd als wo mir i d’finger chunnt verbricht mer i de händ
i cha mer müe gäh win i wott es n¨tzt mer alles nüt was geschter no isch gsy isch i tuusig bitze hütt di schärbehüüfe won i hinderla die rede bänd alls wo mir i d’finger chunnnt verbricht mer i de händ
i hane emal es meitschi gchennt s’isch truurig aber wahr es meitschi ganz us porzellan mit rabeschwarze haar uf einisch isch es zuer mer cho het gseit: jitz isch es z’änd alls wo mir i d’finger chunnt verbricht mer i de händ
und won i’s du zum letschten abschid a mys härz ha trückt da han i’s z’fescht umarmet und vor liebi grad erstickt i has nid äxtra gmacht dir chöint mers gloube sackermänt alls wo mir i d’finger chunnt verbricht mer i de händ
si hei mi vor e richter gstellt und hei mi geschter ghänkt und won i scho bi ghanget da uf ds mal wär hätt das tänkt da het dr strick la gah im allerletschischte moment alls wo mir i d’finger chunnt verbrichtt mer i de händ
und sider blyben i vagant und mache lieber nüt dir wärdet das begryffe drum syt güetig liebi lüt und gryffeet ou i ds’portmonee und gäht e mildi spänd alls wo mir i d’finger chunnt verbricht mer i de händ |
| language ISO 639 | gsw = german swiss / allemand suisse / schweizerdeutsch / schwyzerdüütsch |
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