| lyric | 1. Email war in Lieb' entflammt vom Scheitel bis zur Sohle und sein armes Herze brannt glühend wie ’ne Kohle. Doch da’s ihm an Gold gebrach zu schenken Nerz und Zobel, er zu seiner Holden sprach einfach aber nobel:
Ref.: Ich habe’ für dich ’nen Blumentopf, ’nen Blumentopf bestellt und hoff’, daß Dir der Blumentopf, der Blumentopf gefällt! Es ist der schönste Blumentopf der schönste auf der Welt, drum gieß mir meinen Blumentopf, daß er sich lange hält!
2. Eines Abends wutentbrannt, vom Kopf bis zu der Zehe, schrie die Holde, „sei bedankt, lieber Freund, ich gehe!“ Und vor Emils Nase schlulg sie zu des Hauses Pforte und zum Abschied, nicht genug, hört er diese Worte:
3. Emil tobte wie ein Stier, zurschlulg die Holzkommode, trank zehn Liter Pilsner Bier, soff sich fas zu Tode. Pfiff auf Liebe und auf Treu, jedoch in dem Delire piept ’ne weiße Maus voll Scheu unter dem Klaviere: |