| lyric | 1. An einem Tag, Jerusalem, Gottes Geist kam über dich. An einem Tag, Jerusalem, das neue Leben regte sich. Es war der Geist der Einigung, Menschen konnten sich verstehn. Es wogte die Begeisterung, un dkonnte niemals mehr vergehn. Plötzlich hat man ihn verstanden, den verschmähten Gottesmann, dessen Wort trotz Todesbanden neues Leben bringen kann. Diesen Geist, gibts ihn noch? Hast du Mut? Hoffst du noch?
2. War Pfingsten nur ein schöner Traum, in Vergangenheit gehüllt? Bleibt alles denn aus diesem Traum in unsern Tagen unerfüllt? Die Flamme, die das Herz verzehrt, verbindet uns und treibt uns fort. Und hat denn niemand uns gelehrt, wie man hört auf dieses Wort? Mensch, bist du denn eingeschlafen? Setz für diesen Geist dich ein, der uns zeigt denneuen Hafen, wo der Mensch wird glücklich sein. Diesen Geist, gibts ihn noch? Hast du Mut? Hoffst du noch?
3. Wenn du dich zu dem GEist bekennst, wird noch alles möglich sein. Entsteht ein Land, das unbegrenzt jedes Volk in sich vereint. Es spricht ein Mensch in diesem Reich die Sprache, die der andre kennt. In diesem Land sind alle gleich, weil der Geist nur Einheit kennt. Man hat wieder ihn verstanden, ¨den verschmähten Gottesmann, dessen Wort trotz Todesbanden neues Leben bringen kann. Diesen Geist gibt es doch! Auf sein Wort hört man noch! |