| lyric | Du bist bei mir Warum soll ich mich fürchten? Wenn keiner meinen Hunger stillt, du nährst mir Geist und Herz. Wenn alles mir zerrinnt wie Sand in meinen Fingern, so hältst du mich, gibst Wasser, das den Durst mir löscht, den Durst nach Leben. Du führst mich sicher, zeigst mir den Weg. Du führst mich, wenn die Lichter verlöschen, wenn das Dunkel kommt, wenn ich einsam bin, wenn ich lieblos war gegen die Menschen und vor dir – du bleibst bei mir. Dein Kreuz ist mir zum Zeichen‚ dass du mich liebst. Du bist bei mir. |