| lyric | 1. Dort ist so tiefer Schatten, du schläfst in guter Ruh’, es deckt mit grünen Matten der liebe Gott dich zu.
2. Die alten Weiden neigen sich auf dein Bett herein, die Vöglein in den Zweigen, sie singen treu dich ein.
3. Und wie in goldnen Träumen, geht linder Frühlingswind rings in den stillen Räumen! Schlaf’ wohl, du liebes Kind! ___
4. Dich weckt in Grabesfrieden nicht mehr der Erde Pein. Schlaf’ wohl, du wirst hienieden uns unvergeßlich sein. |