| lyric | 1. Ich weiss ein kleines Hüttchen nur auf einer grünen Wiesenflur. An einem Bach, der Bach war klein, könnt aber doch nicht schöner sein.
2. Daneben steht ein Lindenbaum. Man sieht vor ihm das Hi.lttchen kaum. Vor Sonn und Regen, Sturm und Wind beschtltzt er, die darinnen sind. 3. Auf ihrem Zweigdie Nachtigall, sie singt, es klinget überall. Und jeder, der vorübergeht, ihr zuzuhören stille steht. 4. Ich kenn' ein Blümchen, das da spricht: Leb wohl, leb wohl, vergiss mein nicht. Es deutet hin, es deutet her, es machet mir die Trennung schwer.
5. So leb denn wohl, du Liebchen mein, dieweil es muss geschieden sein. Die Rose blüht, die Dome sticht. Die Lieb spricht: vergiss mein nicht! 6. So leb denn wohl, du stilles Haus! Betrübt geh ich von dir hinaus. Und find'st du einst ein grosses Glück, so denk an mich, vergiss mein nichtl 7. Ich wilnsch mir nichts auf dieser Welt als tausend Thaler baares Geld. Ein Mädchen, das mir wohlgefällt, es ist das schönste auf der Welt. 8. Und kehr' ich einst zurtlck zu dir, nur deine Liebe wünsch ich mir, so ist mein grösstes Glück gemacht, wenn mir dein holdes Auge lacht. |