| lyric | 1. Es hat mich bis dato kein Schönheit entzücket, ich glaubte, wer liebte, der sei einen Thor, Und als mich mein Liebster im Garten erblickte, befand ich mich glücklicher als jemals zuvor. Ich fühlte zarte Triebe, und glaubt sogar ich liebte, ich glaubte auf ewig gefesselt zu sein
2. Schon brannt in uns beiden die heissesten Flammen, drauf gab er mir einen so zärtlichen Kuss, wir küssten und scherzten uns beide zusammen' auf ewig zu lieben war fest mein Entschluss' Allein ihr schönen Stunden wo seid ihr hingeschwunden, ihr nächtlichen Träume, wo seid ihr nun hin.
3. O Himmel, jetzt muss ich dem Schönsten entsagen, jetzt fesselt mein Liebster ein anderes Band. Jetzt muss ich auf ewig der Schönheit entsagen, ach hätte ich dich niemals, o niemals gekannt. Du bist filr mich geboren, hast mir es treu geschworen, so sei denn der Tod mein einziger Trost. 4. Und sollte mein Schicksal dein Herz in dir rühren, so schick einen einzigen Seufzer zu mir. Und sollte dein Fuss einst mein Grabstein berühren, so weine eine einzige Träne für mich. Und schreib an jenem Orte mit eigner Hand die Worte: Die jemals mich liebte, die starb einst ftir mich. |