| lyric | 1. Ein jederman in unsrer Famlie, das ist ein Musikalgenie wir spielen täglich ohne Noten die allerschönste Melodien, kaum ist das Abendbrot genossen, die Instrumente hergebracht, so geht es laut und unverdrossen, bis in die späte Mitternacht!
Ref.: Mama, die spielt die Flöte, Fagott spielt der Papa, die Tante die Trompete, Posaun die Grossmama, und meine Schwester Jette, die spielt die Klarinette, ich selber spiel zum Spass den grossen Kontrabass.
2. Wir spielten, dass die Balken sich bogen, doch unserm Hausherrn passt das nicht, er wurde frech und ungezogen verklagte uns beim Landsgericht; wir kamen pünktlich zum Termine mit unsern Instrumenten all und mit gekränkter Künstlermiene, so fingen wir zu spielen an:
3. Das war ein Jubel ohne Ende, dort in dem Saal vom Landsgericht. Die Richter klatschten in die Hände so etwas sah die Welt noch nicht. Doch unserm Hausherrn konnte das nicht passen, doch diesemal half ihm alles nichts. Er muss uns weiter spielen lassen, laut Urtail von dem Landsgericht. |