Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

1. Es hät's doch au kei Mensch e so uf dere Welt wie ich,

Liedtext

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first_line1. Es hät's doch au kei Mensch e so uf dere Welt wie ich,
lyric1. Es hät's doch au kei Mensch e so uf dere Welt wie ich,
i ha’s scho allweg z Hande gno, und werde doch nüd rich.

2. Und meine doch, i husi au, so vil i immer cha,
und was i gseh, sind d Chind und Frau bim Gnüsse b ständig dra.
3. Und wot's nild geh und wot's nüd geh, was au das tusigs sei!
wie mues i's denn au z Hande neh, s isch doch kei Hexerei.
4. Wie mängem alls am Schnürli goht! Und ich, ihr liebe Lüt,
mues huse, werche, früeh und spot und chume doch zu nüt.
5. Ach, s Grosse Marx, de het jetzt scho en Stier und zwo, drei Chüeh,
und ich zwei Gaissli, jeger o! Au gar keis öppedie.
6. Und s Gigers Heiri uf der Gof hät gwüss scho Säck voll Geld,
s'ist doch au e grossi Strof, dass so isch uf der Welt.

7. Dass mänge dumm eifeltig Tropf denn cha zu öppis cho,
und mängä gschide witzig Chopf mues hine abe goh'
8. Und s Friedlis Hans im Mätteli hät gester Hauptme geh
und ich bin nu de Fäledie, mi Frau s Chliheiris Vreh'
9. Ach dass i au so ungschickt bi und nild so mache cha!
mues i denn au min Lrbtig si e so en g strofte Ma'
10. Doch fang i wider neuli a will huse früeh und spot
will alli Bitzeli zäme ha, dass doch ntid z näbe goht
11. Dänn git's es scho. Es Fäsli chorn macht z letzt es viertel us,
es Räppli hüt, es Räppli morn, git zletzt en Guldi drus'
12. Dän gib i no en riche Ma, wenn's ase gaht, wie's sött,
denn wott i alles schöner ha, ach, wenn is nu scho hett,
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