| lyric | 1. Es hät's doch au kei Mensch e so uf dere Welt wie ich, i ha’s scho allweg z Hande gno, und werde doch nüd rich.
2. Und meine doch, i husi au, so vil i immer cha, und was i gseh, sind d Chind und Frau bim Gnüsse b ständig dra. 3. Und wot's nild geh und wot's nüd geh, was au das tusigs sei! wie mues i's denn au z Hande neh, s isch doch kei Hexerei. 4. Wie mängem alls am Schnürli goht! Und ich, ihr liebe Lüt, mues huse, werche, früeh und spot und chume doch zu nüt. 5. Ach, s Grosse Marx, de het jetzt scho en Stier und zwo, drei Chüeh, und ich zwei Gaissli, jeger o! Au gar keis öppedie. 6. Und s Gigers Heiri uf der Gof hät gwüss scho Säck voll Geld, s'ist doch au e grossi Strof, dass so isch uf der Welt.
7. Dass mänge dumm eifeltig Tropf denn cha zu öppis cho, und mängä gschide witzig Chopf mues hine abe goh' 8. Und s Friedlis Hans im Mätteli hät gester Hauptme geh und ich bin nu de Fäledie, mi Frau s Chliheiris Vreh' 9. Ach dass i au so ungschickt bi und nild so mache cha! mues i denn au min Lrbtig si e so en g strofte Ma' 10. Doch fang i wider neuli a will huse früeh und spot will alli Bitzeli zäme ha, dass doch ntid z näbe goht 11. Dänn git's es scho. Es Fäsli chorn macht z letzt es viertel us, es Räppli hüt, es Räppli morn, git zletzt en Guldi drus' 12. Dän gib i no en riche Ma, wenn's ase gaht, wie's sött, denn wott i alles schöner ha, ach, wenn is nu scho hett, |