| lyric | 1. Vielfach erblühen die Träume und Dinge die ich im Herzen mir ausgedacht. In den Gestirnen erklingen die Ringe einer in Golde verwunschenen Nacht.
2. Zauberer bin ich in Wesen und Bildern, die ich vertauschen und wandeln kann. Dasein darf ich als Märchentum schildern. Überall komme ich königlich an.
3. Mond, und du gleichst einem silbernen Nachen, der mir die Fahrt in den Himmel schenkt. Morgendlich kann ich die Sonne entfachen, welche der Göttliche wunderbar lenkt.
4. Wunder begeben sich in meinem Leben. Armut ist nur das graue Gewand. Nehmen darf ich und liebender geben; Nähen und fernen teilt aus meine Hand. |