| lyric | 1. Im heisse, schwarze Afrika, da hätts emal zwei Zebra gha. Wo da das einti s ander gseht, da seits zu dem: „Blib emal schtah!
2. Das Chleid han ich na gar nie gseh, so eis häsch du na gar nie treit.“ „Ja du häsch rächt, es isch eso, das han ich na gar nie agleit.
3. Gäll, wiis mit schwarze Streife druf, das Chelid, das staht mer würklich guet.“ Da seit dänn s ander: „ja, das isch’s was dich viel jünger mache tuet.
4. Doch m,ein ich halt, das wär viel z tür, dänn ich das für mich chaufe wett. Wänn ich mis wiisgstreift schwarzi Chleid, gäg’s schwarzgstreift Wissi tusche sett.“
5. Drum lauft halt s eint mit wissem Chleid und schöne schwarze Streife dra, und s zweit lauft schwarz und schön wiiss gstreift dur s heissi, schwarzi Afrika! |