| lyric | 1. Glatt wie Sipen i der Wanne haltlos wien es Spiegelei, wänns z’vill Fett hät i der Pfanne, und wie wildi Chüngel frei so sind d Manne, so sind d Manne! Furt und ab sin’s eins-zwei-drei! Drum wänns eine hät, mis Chind, und dä findisch nett, mis Chind,m und er findet au, mys Chind, sygsch e glatti Frau, mis Chind, Oh so nimm in blind, mis Chind, oh so nimm en gschwind, mys Chind, suscht nimmt er de Blind, mys Chind, weisch doch wie die Manne sind, mys Chind!
2. Schwankend wie im Wind e Tanne, lunisch wie-n-en Kinoschtar, wie bim Autofahre d Panne grad so unberächebar, sind hüt d Manne, sind hüt d Manne, und us dem Grund sind sie rar. Drum wänns eine git, mis Chind, wo dir e chli liit, mics Chind, und er isch nüd z alt, mis Chind, und kei miesi Gschalt, mis Chind, s hätt en jede Maa, mis Chind, Schönheitsfehler dra, mis Chind, söttsch doch eine ha, mis Chind, weisch doch, wie hüt d Manne sind, mis Chind.
3. Ehner chasch uf SAnd go boue und uf d Wätter mädig gah und uf d Lotterie vertrooue und de grossi Träffer ha, als h¨üt d Fraue, als hüt d Fraue uf de Aschtand vo me Maa. Drum bis du doch froh, mis Chind, isch er au kein BNeau, mis Chind, und au nöd grad riich, mis Chind, oh so nimm en gliich, mis Chind, s hätt en jede Maa, mis Chind, Schönheitsfehler dra, mis Chind, söttsch doch eine ha, mis Chind, weisch doch, wie hüt d Manne sind, mis Chind. |