| lyric | 1. Die Abendglocken läuten den müden Tag zur Ruh, die Blumen auf der Heiden tun schläfrig die Augen zu.
2. Die Vöglein in den Zweigen, sie schweigen alle still; ein jedes heimlich träumen vom goldnen Morgen will.
3. Die Schiffe ruhn im Hafen, keine Welle regt scih mehr, so geh auch du nun schlafen und bange nicht so sehr!
4. Und lass den Vater sorgen, der über den Sternen wacht! Er segnet mit Freuden den Morgen. Er segnet mit Frieden die Nacht! |