| lyric | 1. Eine goldne Sommerwolke türmt sich an des Himels Rand. Von der Kirche ruft die Glocke: Abend, Abend in das Land.
2. Unsichtbare Abendschiffe fahren in das Tal hinein. Löschen ihre Fracht: die Stille und des Tages letzten Schein.
3. Gott nun mit leisem Tritte durch die Welt und sät die Nacht. Friede folget seinem Schritte, Friede sei auch dir gebarcht. |