Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

1. Näbelschwade schlyche still dür d Gass.

Liedtext

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first_line1. Näbelschwade schlyche still dür d Gass.
lyric1. Näbelschwade schlyche still dür d Gass.
Bsetzistei am Bode glänzen nass.
Bletter, Chöitschpaper, Wasser und Sand,
chläbe anenand am Trottoirrand.
D Strossewüscher he Füürobe gmacht.
Es wird Nacht.

2. S Milchglasliecht vor Strosselampe wird
immer dünner bis es sich verirrt.
I dr Glungge spieglets no mol klar,
und im Wasser lyt fasch unsichtbar,
ohni Läbe starr, e Rägewurm,
s schloht vomTurm.

3. D Stadt isch komisch wie imne Modäll.
Weder Mond no Stärne gäbe häll.
Wenn i nid so fuul wär, galub i wett,
trotz dr Chelti einisch nid is Bett,
es gfallt mer i däm Gässli so nelei,
doch ig muess hei.
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