| lyric | 1. Wir ziehen durch den späten Tag am gelben Mond vorbei. In Knöchel Knie und Herzen trag ich süsse Taumelei.
2. Betrunken wohl wom roten Wind zieh ich in halbem Schlaf mit Vögeln, die auch trunken sind still hinter Rind und Schaf.
3. Wir wollen weit. Ich sing dazu. Und aller Tanz und Trott verklingt und klappert ohne Schuh am Mond vorbei zu Gott. |