| lyric | 1. Es lit es subers Stedtli am grüene Aarestrand, mit Schanz und Türme luegts is Land vom Tal zur Jurawand. E isch si gsi ud wird so sy, es isch nit z gorss und isch nit z chly, s isch alt und blybt dochjung derby: Das alte, liebe Stedtli, das Stedtli a dr Aar.
2. Es het vill schöni Chilche und d Glogge hei nes Glüt, dr Herrgott het si Gfalle dra und au die meiste Lüt. E isch si gsi ud wird so sy, gohts bnit zur glyche Türe y, dr Friede heimer doch derby, im alte, liebe Stedtli, im Stedtli a dr Aar.
3. S het mängergattig Hüser und Lütli arm und rych; doch wenns Glanet zum Cherus rüegt, so si mer alli glych. E isch si gsi ud wird so sy, wenns Chilbi schloht, si all derby, zum Tralala und Holdriry, im alte, liebe Stedtli, im Stedtli a dr Aar.
4. Das rot und wysse Wappe, es hanget obem Tor. Dr Wächter hets inEhre gha bi mänger Not und Gfohr. E isch si gsi ud wird so sy, mir hüetes guet johrus, johry, gilts Arnscht, siô si me au derby, für alte, liee Stedtli, für Stedtli a dr Aar. |