| lyric | 1. Soledurnerländli, bisch au chly, darf i doch bi dir deheime sy. Bärge, Felse mit de wyse Flüeh, si mir Bild und Zeiche spot und früeh.
Nimmes furt id Wält, i d Frömdi mit und vergissen eue Säge nit,
2. Huus und Stube heitri Lütli drin, schaffe huuse mit em frohe Sinn. Dorf und Stadt, wo nander guet verstöh, wo mit offnem Härz zunander göh.
Uf em Acher, Buure früeh bis spot, Händ am Wärchbank, wo me schafft für Brot.
3. Möchti einisch Sturm und Wätter cho, blyb fürs Heimet treu und ufrächt stoh. Grüeni Matte, wo dr Chirsbaumstoht, Gärte mit de Rose wyss und rot.
Eister jung und farbig jedes Johr, Blyb im Härze jung, im wysse Hoor.
4. Heimet, Heimet, Soledurner Ma, arm und rych, du settsch dre Frieda ha. Schöni Zyt, mitenand i Glück und Not, s Hörz wo eim zum andren offe stoht.
Sy mer au no zäme jung und chly, mir wei für e Friede Hüeter sy. |