| lyric | 1. Mis Wasseramt, du grüene Gau, mit Seeli wie zwöi Aeugli blau, hesch Bechli gnue die ruusche froh, mängs Fischli springt und flitzt drvo. Dr Haltner Turm luegt über d Fälder. Viel bereiti Strosse chrüze dWälder, mit Weiher, Vogel, Fisch und ild, so rych isch no dis Heimetbild.
2. Mis Wasseramt, mus Huus und Hei, wirsch treit vo luter Chiis und Stei. Vom alte, breite, herte Bett, wo d Wasserfrau üs bettet hed. S isch s wile Wasser vo dr Aemme, wo nis tuet Grien do ane schemme. Doch d Wasserchraft brint Brot is Land, wie s sagehafte Guld im Sand.
3. Im Wasseramt sitztt gärn binand es fröhlich s Volk mit offner Hand. Und leue d Lüt vom Arbetsgang, ghörsch Blosmusik und „Chorgesang“. Bi Chilbitanz und Chräbsebache, chöi alt ud jung gar härzlig lache. S git Gäld, wenn schaffsch, doch Ma und Frau wei feschte au im füechte Gau. |