| lyric | 1. Zieht e Fluss e blaui Gränze vom ne chlyne grüene Land,. wo mit dunkle Wälderchranze ufe stigt zur Felsewand, gsehsch mis Gösge, gsehsch mis Huus, z mitts im schönste Dörflistruus.
2. S schynt bi eus e warmi Sunne, s Gösgerländli isch es hälls. Z Lostorf springt e Gsundheitsbrunne, und im Schloss vo Wartefels, gsehsch mit Gösge, gsehsch mis Huus, s luegt as wie nes Schmucksück druus.
3. S goht bärguf und änenabe, steinig isch der Jurawäg. D Lüt hei do nit gfüllti Wabe, doch, si si au so guet zwäg. Gsehsch mis Gösge, gsehsch mis Huus, luege heitri Gsichter druus. |