| lyric | 1. Hörte man nicht einst beim fröhlichen Wandern das Lied der Gesellen auf frisch froher Fahrt? ISt das denn alles der traum einer andern, versukenen Welt. Hat sie keiner bewahrt? Git es sie nicht mehr, die strahlenden Felder? Die goldenen Höhen, den rauschenden Bach? Sind sie vergessen, die wogenden Wälder? Die Stille des Abends? Das gastliche Dach?
Refrain: Ich aber sag euch: Alles ist noch da hinter dem Geldsack und jenseits der Mauern! Die Lieder m Wind das stille Erschauern und die wiegenden Wipfel, wie der Geselle sie sah. Zieh hinaus! Zieh doch hinaus!
2. Wo ist das Dorf, Wo doe leuchtenden Fernen? Die Wüste von Stein hier gibt’s anderswo auch. Wo ist der Himmel mit tröstlichen Sternen? Wo finden wir sie, hier im Lärm und im Rauch? Sind jene Tage nicht längst schon vergangen? Erinnerung an Zeiten, aus Märchen und traum? Ist jene Schönheit, von der sie einst sangen, nicht tot wie die Blätter am herbstlichen Baum? |