| lyric | 1. Mängs Blüemli het no s Chöpfli uuf und blanget uf chli Sunneschyn. Und büschelets d Blettli no so fyn, es schneit em druuf, und schneit em druuf.
2. Wie wenns no einisch lache wett, lyts i sym weiche Himmelbett, verstuunet und z friede wie nes Chind, wo d Muetter s erschte Mol verbindt.
3. De schloofts und schlooft bis über Nacht die alte Brätsche gheilet si, und hokket gar bald amblychen Tisch, isiner alte schöne Tracht. |