| lyric | 1. D'Ackerschüüchi Barbara hät en Huet mit Löcher aa. Sie stoht z’Cazis uf em Feld und luegt zimli schräg in d’Wält will es lacht si jedenuus: der Spatz, der Kraak, die frechi Muus, lachend all, will d’Barbara leider sich nid were ka.
2. Aber eines Tages do seit d’Ackerschüüchi Barbara: „I han gnueg, paperlapap, schöne Sunntig, i hau ab!“ Und sie hät en Superluun gsee, jodlet lut über de Zuun, wikt em Kraak, em Spatz, der Muss, und lauft froh durs Dorf durus.
3. D’Ackerschüüchi Barbara lauft denn ds’Fuess bis Panama, und vor emne Farmerhuus ruebt sie sich vomLAufe us. Der Farmer, won är sie het gsee rüeft: „I het en Job z’vergee! Wettisch du nid für guets Geld Rüebl hüete uf mim Feld?
4. D’Barbara seid: „Also guet, sonen Job ligt mier im Bluet.“ Und sie stoht beschwingt und wakker z’Panama im Rüebliakker. Nach zwe Johr holt sie sich ds Geld und bereist der Rescht vor Welt: Japanl Fidschi und Hawaii. Und denn zücht’s sie wieder hei.
5. Und sie schickt us Amsterdam uf Cazis kurz es Telegramm: „Komme in zwei Tagen aa. Eure Scheuche Barbara.“ Nach zwei Tag kunnt d’Barbara tatsächlich den in Cazis aa, und ds’Begrüessigskomitee Krak und Spatz rüefend; „Juhee!“
6. Und sihär stoht sie im Feld un dluegt zimli grad in d’Welt. Höflich frogt die frechi Muus: „Säg, wie gseht den d’Welt so uus?“ Und d’Ackerschüüchi Barbara brichtet lang vo Panama und vo däre Wahnsinnswiti zwüscha Cazis und Haiti. |