| lyric | Ref.: En Tiger uf der Stroos. En Tiger uf der Stroos. En Tiger uf der Stroos. En Tiger uf der Stroos.
1. D’Annica kunnt us em Huus, und sie gseht ganz gföhrllich uus. Denn mit ihrem Tennisschläger isch si hüt en Grosswildjäger. Sie häte früe im frische Schnee ächti Tigerspure gsee. Spure, gross wie Suppeteller, der Herr Pfarrer springt in Keller, Pfaff.
2. Au d’Frau Gloor, vor luuter Schiss, klapperet mit em Gebiss, schreit nach Hilf, und d’Polizischte hechtend in en Abfallkischte. D’stross wir leer, doch d’Anica schlicht sich aa per Cervelats. Gierig spriezt der Tiger d’Kralle, plumps, er keit in d’Tigerfalle. Plums.
3. D’Anica seit: „Scnapperschnapp, leider schüss i di jetz ab.“ Doch der Tiger bättlet: „Nei oh lohn mi bitte wieder hei go.“ „Also guet“, seid d’Annica, „Eimol kann me Mitleid ha.“ Packt dä Tiger am Kravättli, ritet mit em quer dur ds’Staättli, quer. |