| lyric | 1. I han zwei Papa, es mues eso si, der eint khört der Mama, der ander khört mi. I han zwei Papa und das find i läss, der eint, dä wohnt do und der ander wohnt z’Gääs.
2. I han en Papa, wo rüeft vo veruss: „Kum abe in Garte, lueg, d’Blueme sid duss!“ Mier bindend denn beidi für d’Mama en Struuss und schmükkend mit Blueme und Zwieg üsers Huus.
3. I han e Papa, dä hät immer Zyt, und fangt er a koche, krieg i Appetit. I schlele ihm Zwible und rüste Salat, und wenn d’Mama hei kunnt, isch alles parat.
4. Wenn’s Telefon schellet, denn Rössli tripp-trapp, spring abe in d’Stube und nimms für mi ab. Wenn’s Telefo schellet, denn Rössli tripp-trapp, spring abe in d’Stube und nimms fr mi ab. Will:
5. I han en Papa, wenn’s Schuelferie git, denn kunnt är mitm Töff und nimmt me mit sich mit. Mi Papa flickt Auto, är het vile Fründ, en fernseh, e Werkstatt und drei jungi Hünd.
6. I han en Papa, dä kennt tuusig Witz, bim Müslispiel isch er so schnell wien en Blitz. Wenn ich sött schloofe, sitzt er a mim Bett und jolet ud lachet und macht ’s Kabarett.
7. Und sind denn die Ferie ganz plötzlich verbii, freu i mi uf ds Heigoh und brüele e kli, und sind denn die Ferie ganz plötzlchverbii, freu i miuf ds’Heigoh und brüele e kli. Will:
8. I han zwei Papa, es mues eso si, der eint khört der Mama, der ander khört mi. I han zwei Papa und das find i läss, der eint, dä wohnt do und der ander wohnt z’Gääs. |