| lyric | 1. Träge fliesst an mir ein Bach vorbei, Trübe und breit, Auf meiner Seele liegt wie Blei, Quälende Einsamkeit.
Ref.: Schnell verklingen meine Lieder, niemand freut ihr Schall, Leise geht meine Zei vorbei, ganz ohne Widerhall. 2. L'eis streicht ein leichter Wind vorbei, Trocken und schwül, Nichts ändert sich am Einerlei, Leere wird zum Gefühl.
3. Geht schliesslich dieser Tag vorbei, Und kommt die Nacht, Ist wieder nicht die Seele frei, Der müde Sänger wacht. Ref.: Weit und breit kein einzig Wesen, das mir Antwort gibt; Käme doch jemand hier vorbei, der meine Lieder liebt! |